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Museum Mechanischer Musikinstrumente

250 Jahre lebendige Musikgeschichte

Museum Mechanischer Musikinstrumente„Musik liegt in der Luft“ – das ist nicht nur der Name einer TV-Serie mit dem beliebten Entertainer Dieter Thomas Heck gewesen, sondern könnte auch das Motto eines Besuchs des MMM sein. Hinter diesem Akronym verbirgt sich nämlich das Museum Mechanischer Musikinstrumente in Königslutter, nur wenige Kilometer von unserem Hotel in der Lüneburger Heide entfernt. Hier erwartet den Besucher ein Ausflug in 250 Jahre Geschichte der mechanischen Musikinstrumente, passenderweise dargestellt durch über 250 Exponate in allen Größen und Formen, beginnend bei der kleinsten Spieluhr mit gerade einmal 1,5 cm x 1,5 cm bis hin zur riesigen, beinahe raumfüllenden Karussellorgel, die 3,00 m x 4,00 m misst. Alle Instrumente sind übrigens voll funktionsfähig und werden von den Mitarbeitern des Museums gern im Rahmen von Führungen präsentiert, so dass ein Besuch des Museums zu einem wahrhaft sinnlichen Erlebnis wird. Die Informationen zu den einzelnen Exponaten und ihrer Geschichte werden auch außerhalb der Führungen für Laien verständlich erklärt, so dass die hier lebendig werdende Geschichte der mechanischen Musikinstrumente groß wie klein gleichermaßen zu begeistern weiß.

Sammlung mit Charakter

Museum Mechanischer MusikinstrumenteEine Sammlung mit Charakter(en), so könnte man die im Museum Mechanischer Musikinstrumente ausgestellten Exponate auch bezeichnen, denn die Instrumente sind oft mit vielen Details, wie eben auch Miniaturen verziert, bzw. haben eine Miniatur als Fokus. Dies wird besonders deutlich, wenn man sich das Einmann-Orchester „Tino Rossi“ von J. Bodson aus dem Jahre 1928 aus Frankreich anschaut. Tino Rossi war ein berühmter Entertainer der damaligen Zeit und betätigt hier als Androide sein Akkordeon und das Schlagzeug, inklusive Bewegung des Mundes und der Augen, was ein für diese Zeit beeindruckend lebendiges Minenspiel erzeugt und auch heute noch überrascht. Exotisch ist auch die Replik eines Automaten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. In einem solchen Automaten, der häufig Wohnzimmer und Salons zierte, befand sich eine Spieluhr, die für in der Regel kurze und doch einprägsame Melodien sorgte. Die im Museum ausgestellte Replik des Schweizer Künstlers Michel Bertrand von 1980 stellt eine Japanerin dar, die mittels Kurvenscheiben angetrieben wird. Etwas vertrauter wirkt da schon die Jukebox oder ein Grammophonautomat, aber auch eine Spieldose erscheint auf den ersten Blick vertraut – und doch wurde sie bereits 1796 vom Uhrmacher Antoine Favre erfunden. Spieldosen waren insbesondere durch ihre Größe sehr beliebt. Bei diesen mechanischen Musikinstrumenten wurden die Töne mittels Schwingungen eines Stahlkamms erzeugt. Als Tonträger diente eine Metallstiftwalze.

Das Museum Mechanischer Musikinstrumente ist dienstags bis sonntags von 11.00 Uhr – 17.00 Uhr geöffnet.

 

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